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Thank you for calling

„Too big to fail“: Mobiltelefonie hat sich weltweit in kürzester Zeit als unersetzliche Kommunikationstechnologie durchgesetzt. Ist es möglich, dass sie trotz ihrer rasanten Verbreitung krebserregend ist? THANK YOU FOR CALLING geht nicht nur ernsthaften Hinweisen auf mögliche Gesundheitsrisiken nach, sondern vor allem der Frage, warum diese Forschung bisher kaum in der öffentlichen Wahrnehmung angekommen ist. Anhand von Fakten, Insidern und spannenden Protagonisten rekonstruiert der Film eine groß angelegte Verschleierungstaktik der Mobilfunkindustrie. Es wird ein Kampf von David gegen Goliath.



Gericht in Rom urteilt: Krebs durch Handystrahlung!

EEG-Test zeigt die Reduzierung der Belastung durch den eFILTER:

Seit vielen Jahren streiten Befürworter und Gegner über die Risiken von Mobilfunkstrahlung. Auch Asbest, Blei im Benzin und zuletzt Tabak wurden jahrzehntelang verharmlost, bis man eines Tages die gesundheitsschädigenden Aspekte bestätigt sah. Ein Gerichtsurteil in Rom bestätigt nun auch die von der WHO ( Weltgesundheitsorganisation ), vielen Wissenschaftlern und Ärzten ( Freiburger Ärzteappell ) befürchteten Risiken, dass die Strahlung von Handys und Dect-Telefonen doch Krebs auslösen kann. Besitzer von Handys, Dect-Telefonen und W-LAN-Sendern können vorsorglich mit dem eFILTER Ihre Gesundheit und die Gesundheit ihrer Kinder schützen.

Die Elektroenzephalografie ist eine Methode der medizinischen Diagnostik zur Messung der summierten elektrischen Aktivität des Gehirns durch Aufzeichnung der Spannungsschwankungen an der Kopfoberfläche. Das Elektroenzephalogramm (EEG) ist die graphische Darstellung dieser Schwankungen. Das EEG ist neben dem ENG und dem EMG eine standardmäßige Untersuchungsmethode in der Neurologie und macht in diesem Fall die Einwirkung auf die Gehirnströme beim Telefonieren mit Handy oder Dect-Telefonen deutlich sichtbar.



Bis nun diese viel diskutierte Streitfrage eindeutig geklärt sein wird, wird noch sehr viel Zeit ins Land gehen. Kostbare Zeit, die für die Gesundheit von Millionen von Handynutzern verheerende Folgen haben könnte. Solange man also die Risiken der Handystrahlung nicht zu 100% ausschließen kann, sollte man das Vorsorgeprinzip nutzen, wie jüngst auch in einer EU-Resolution gefordert.

Auszug Resolution des Europarates vom 6.5.2011: Man sollte das Vorsorgeprinzip respektieren und die aktuell bestehenden Grenzwerte überarbeiten; wartet man zu lange auf weitergehende wissenschaftliche und klinische Nachweise, könnte das zu sehr hohen gesundheitlichen und wirtschaftlichen Kosten führen, wie es in der Vergangenheit bei Asbest, bleihaltigem Benzin und Tabak der Fall war.

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